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RSS Aktuelle Gerichtsurteile

  • Bundesregierung lässt Thomas-Cook-Kunden nicht im Regen stehen
    Kundinnen und Kunden sollen nicht auf den Schäden sitzenbleiben, die Ihnen durch die Insolvenz des Reiseveranstalters Thomas Cook entstanden sind. Schäden, die nicht von anderer Seite ausgeglichen werden, wird der Bund ersetzen.   Thomas Cook war nach der EU-Pauschalreiserichtlinie dazu verpflichtet, die Vorauszahlungen von Reisenden gegen Insolvenz abzusichern. Dies geschah durch eine Kundengeldversicherung bei der […]
  • Nach Thomas Cook-Insolvenz: Übernahme von SENTIDO durch DER Touristik bestätigt
    Die DER Touristik übernimmt von der Sentido Hotels & Resorts GmbH die Markenrechte an der Hotelmarke SENTIDO. Dies ermöglicht den Franchise-Hoteliers einen Weiterbetrieb der Marke mit einem starken Partner, insbesondere aus dem deutschen Quellmarkt. Damit sind die Verhandlungen zwischen Insolvenzverwaltung und DER Touristik zu einem erfolgreichen Abschluss gekommen. „Mit dem Verkauf der bekannten Hotelmarke SENTIDO […]
  • Rutschige Treppe auf dem Schiff - Reiseveranstalter haftet
    Das Reinigungspersonal eines Schiffes muss auf eine bestehende Rutschgefahr auf einer Marmortreppe hinweisen. Dies hat durch Hinweis- bzw. Warnschilder zu erfolgen. Ein Verstoß hiergegen stellt eine schuldhafte Verletzung der Verkehrssicherungspflicht dar. Eine solche muss sich der Reiseveranstalter zurechnen lassen, da das Reinigungspersonal und des Schiffsmanagement Erfüllungsgehilfen des Veranstalters sind. Der Entscheidung lag der nachfolgende Sachverhalt […]
  • Mängelrüge zur Weiterleitung an das Reisebüro?
    Für eine Reisemängelrüge gemäß § 651 g Abs. 1 BGB reicht es aus, daß der Reisende erklärt, den Vorfall nicht auf sich beruhen lassen zu wollen, und dabei die Mängel nach Ort, Zeit, Geschehensablauf und Schadensfolgen so konkret beschreibt, daß der Reiseveranstalter die zur Aufklärung des Sachverhalts gebotenen Maßnahmen zur Wahrung seiner Interessen ergreifen kann. […]
  • Zimmersafe nicht benutzt – keine Haftung!
    Ein im Zimmer kostenlos zur Verfügung gestellter Safe muss zur Verwahrung von wertvollem Schmuck genutzt werden. Wird dieser stattdessen offen auf dem Zimmertisch gelegt, so kommt eine Haftung von Hotelier oder Veranstalter aufgrund der Schwere des Mitverschuldens des Reisenden nicht in Betracht, wenn der Schmuck offenbar mittels Nachschlüssel nachts aus dem Zimmer entwendet wird. Daran […]
  • Fliegen soll teurer werden
    Für mehr Klimaschutz erhöht die Bundesregierung die Steuer auf Flugtickets - je nach Strecke um rund sechs bis 17 Euro pro Ticket. Das sieht das Gesetz zur Änderung des Luftverkehrsteuergesetzes vor, das das Kabinett Mitte Oktober beschlossen und dem nun nach dem Bundestag auch der Bundesrat zugestimmt hat. Die Anhebung der Luftverkehrsteuer ist Teil des […]
  • Blitzeinschlag in ein anders Flugzeug der Flotte: außergewöhnlicher Umstand?
    Im vorliegenden Fall forderten die Flugpassagiere eine EU-Ausgleichszahlung, nachdem es zu einem Blitzeinschlag in ein anderes Flugzeug der Flotte der Fluggesellschaft und in der Folge zu einem Flugzeugaustausch gekommen war. Die ursprünglich für den Flug nach Hanoi vorgesehene Maschine wurde für den Flug nach Saigon eingesetzt. Der Flug nach Hanoi kam deshalb erst einen Tag […]
  • Viele Flugverspätungen sind kein Beleg für einen außergewöhnlichen Umstand
    Im vorliegenden Fall war der Flugreisende mit einer Verspätung von gut 24 Stunden am Zielflughafen angekommen, weil der Anschlussflug nach einer Verspätung des Erstflugs nicht mehr erreicht werden konnte. Der Passagier wurde in der Folge auf einen Flug am kommenden Tag umgebucht. Vor Gericht stritten die Parteien darum, ob ein Anspruch auf EU-Ausgleichszahlung besteht. Die […]
  • Fremdkörper auf der Startbahn als außergewöhnlicher Umstand?
    Im vorliegenden Fall war ein Reifen des Vorflugs durch einen Fremdkörper aus Metall auf der Startbahn beschädigt worden. Der Reifen musste ausgetauscht werden. In der Folge kam es zu einer Ankunftsverspätung von mehr als drei Stunden. Strittig war, ob es sich hierbei um einen außergewöhnlichen Umstand handelt, der die Fluggesellschaft von der Pflicht zur Leistung […]
  • Ersatzflug muss notfalls mit fremder Fluggesellschaft durchgeführt werden
    Die Parteien stritten über Ansprüche wegen der Annullierung eines Fluges von Hamburg nach Stuttgart. Die Kläger buchten bei der Beklagten für den 07.09.2019 einen Flug (EW 7040), der um 11:00 Uhr in Hamburg starten und um 12:15 Uhr in Stuttgart landen sollte. Der Flug wurde annulliert. Die Beklagte bot den Klägern Ersatzflüge für den gleichen […]